SPD katapultiert sich selbst ins Abseits
Mit einem Kommentar vom 23.8. auf der SPD-Homepage begibt sich Prof. Schuster endgültig ins Reich der Demagogie und setzt aus Abwertungen, Verdrehungen, Halbwahrheiten und Unwahrheiten ein potemkinsches Dorf eigener Ratsarbeit zusammen, während in Rat und Ausschüssen eine aktive Beteiligung der SPD schon länger nicht mehr zu spüren ist.
Der SPD-‚Geschäftsordnungsantrag’ um die ‚Großmarktstraße ... ins Spiel zu bringen’ war lediglich ein Antrag den TOP Supermarkt am Beginenpad von der Tagesordnung zu streichen, auch danach war von der SPD kein inhaltlicher Beitrag im Ausschuss zu hören.
In der intensiven kontroversen Debatte zwischen GO und FDP einerseits und CDU andererseits wird auf einmal eine ‚eingeschworene Allianz aus CDU, FDP und GO’ entdeckt.
Wir stellten zur Veranschaulichung eine Skizze eines Planungsbüros vor. Dies kommentiert Herr Schuster mit: „Wenn Theologen als Architekten auftreten und durch Laptop unterstützt eigene Bauzeichnungen vorlegen, wird deutlich, welche Laienspielschar sich für den Beginenpad als Kauflandstandort starkmacht“.
Wenn sich Herr Schuster schon an der Debatte nicht beteiligt, hätte er zumindest zuhören und –sehen können.
Dann hätte er mitbekommen,
- dass wir eine ganz normale Zeichnung eines Planungsbüros gezeigt haben,
- dass es durchaus Investoren gibt, die mit den von GO und FDP vorgeschlagenen Vorgaben bauen können und wollen und
- dass die Anwohner diese Vorgaben ebenfalls als akzeptablen Ausgangspunkt für konkrete Planungen und Verhandlungen sehen.
Wenn Herr Schuster primär auf Verweigerung setzt und konstruktives Ringen um vernünftige Lösungen derart diffamieren muss, dann wäre es für ihn nur konsequent, das Ratsmandat nieder zu legen und nicht wieder anzutreten.
