Logo GO-Straelen

... wir bewegen


Ist Straelen eigentlich eine Bananenrepublik?

Hermann Tecklenburg scheint davon überzeugt zu sein!

Nach Problemen mit randalierenden gegnerischen Fans bei dem Spiel Straelen-Uerdingen hatte die Polizei die Trennung von Fangruppen verlangt für ähnlich problematische Spiele. Der Stadtrat sah es nicht als Aufgabe der Stadt dafür die veranschlagten 50.000 Euro zu zahlen.

Für den zu fördernden Zweck, nämlich den der Sport- und Gesundheitsförderung der Straelener Bevölkerung, ist der Sportplatz mehr als ausreichend. Insofern ist es absolut übertrieben ein Stadion bauen zu wollen für eine Mannschaft, die seit kurzem in der Oberliga spielt. Zumal es sich im Falle der 1. Mannschaft des SVS um eine Profimannschaft handelt mit wenigen Spielern aus Straelen.
Es ist weder eine notwendige noch überhaupt eine sinnvolle Aufgabe für die Stadt, eine Profimannschaft mit hohen Subventionen zu unterstützen und damit letzten Endes die Steuerzahler zu belasten!

Dennoch überschlagen sich in den Zeitungen die kuriosen Meldungen aus Straelen:
Erst will die SPD den Sportplatz in ein gesichertes ,Stadion' umbauen, dann heißt es in der RP es gebe ein Heimspielverbot und dann versucht Hermann Tecklenburg mit plumpesten Drohgebärden sich die Stadt und den Stadtrat gefügig zu machen.

Zuerst wird von ihm die SPD abgewatscht, obwohl sie sich ja gerade für die teuren Umbaumaßnahmen stark macht. Dann sieht Tecklenburg die Stadt als Besitzerin der Sportstätten in der alleinigen Verantwortung. Von einer Verantwortung des Vereins oder gar seiner selbst, sei es als Vorsitzender, sei es als ,Sponsor' keine Rede! Dann bekommt noch die Polizei ihr Fett ab, die vorgeschlagenen Sicherheitsmaßnahmen seien menschenunwürdig.

Problematische Spiele in einem besser gesichertenStadion austragen zu lassen, z.B. in Venlo? Nein, da wird Hermann Tecklenburg richtig knatschig: das wird es ,unter ihm nicht geben'.   - Interessante Formulierung: wer oder was ist eigentlich ,unter ihm'? Nein, da will ER! die ,Punkte' Oberhausen ,schenken' und droht lieber mit dem Volkszorn: ,möchte sehen was dann hier los ist'. Das Fernsehen wird gleich mit losgelassen dessen Fragen die Stadt zu beantworten' haben werde und zu guter Letzt versucht er den Stadtrat mit Schadensersatzforderungen für ,geplante Zuschauereinnahmen' weich zu klopfen!

Na gute Nacht Herr Tecklenburg, gehen Sie zurück zu den Bananen, da ist ja ,Big Brother' im Fernsehen noch amüsanter als Ihre Tiraden!

Stefan Kemmerling